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change.org sperrt Petition "Michael Martens (FAZ) sollte entlassen werden !!!"

Gespeichert von Herr Martin Mair am

Wenn ein Journalist auf einer hochrangigen, politischen Pressekonferenz allen Europäern unterstellt, dass diese den Wunsch hätten, der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten, dann sollte das in einem demokratischen Rechtsstaat nicht nur disziplinare Folgen durch die Redaktion, sondern auch rechtliche Folgen haben.

Angesichts der vielen Toten auf BEIDEN Seiten, den vielen "Kollateralschäden" des Krieges der Großmächte um die Ukraine auch für alle Menschen in Europa, sollte jeder halbwegs vernünftige Mensch doch lieber fragen: "Was können wir Europäer tun, um diesen Krieg am Verhandlungstisch zu beenden".

Umso erstaunlicher ist es, dass die sonst sich antirassistisch gebende Petitionsplattform eine angesichts de ungeheuerlichen Vorfalls recht sachlich formulierte Petition vom Netz nimmt und offenbar zensuriert.

URL der von change.org gesperrten Petition: https://www.change.org/p/michael-martens-faz-sollte-entlassen-werden

E-Mail-Adresse für Beschwerden an change.org: help [at] change.org (help[at]change[dot]org)


Michael Martens (FAZ) sollte entlassen werden !!!

Das Problem

**TITEL:** Michael Martens (FAZ) entlassen!

Ein Journalist, der öffentlich fragt, wie man „mehr Russen tötet", gehört für mich nicht in eine Redaktion.

📍 **Was ist passiert?**

Am 8. August 2026 richtete Michael Martens, Südosteuropa-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), auf einer Pressekonferenz in Belgrad — nach dem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem serbischen Präsidenten Vučić — öffentlich und vor laufender Kamera folgende Frage an den ukrainischen Präsidenten:

„Was können wir Europäer konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten?"

🔴 **Er steht selbst dazu.**

Martens hat diese Frage nicht dementiert. Im Gegenteil: Auf der Plattform X hat er sie selbst bestätigt und anschließend ausdrücklich als notwendig und richtig verteidigt.

⚖️ **Warum ich das für inakzeptabel halte.**

Für mich ist die Aufgabe eines Journalisten, kritisch, sachlich und ausgewogen zu berichten — Fragen zu stellen, nicht Kriegsziele zu formulieren. Wer als Vertreter eines großen deutschen Medienhauses öffentlich das Töten von Menschen einer bestimmten Nationalität zum wünschenswerten europäischen Ziel erklärt, überschreitet für mich jede Grenze journalistischer Neutralität.

Das ist für mich keine Berichterstattung. Das ist Parteinahme in ihrer menschenverachtendsten Form.

Kaum ein Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg wiegt es für mich besonders schwer, wenn ausgerechnet ein deutscher Journalist öffentlich fragt, wie man einer Kriegspartei helfen kann, mehr Angehörige eines Volkes zu töten.

✍️ **Meine Forderung.**

Ich fordere die Chefredaktion und die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf, sich klar von dieser Aussage zu distanzieren und personelle Konsequenzen zu ziehen. Ein Journalist, der so auftritt, beschädigt für mich das Ansehen des gesamten Berufsstandes.

**Unterschreibe, wenn du meiner Meinung bist: Wer zum Töten aufruft, hat in einer Redaktion nichts verloren.**

Initiator: Deniz Karabağ


Deniz Karabag Petitionsstarter*in

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